Jenseits von Baku: Qobustan, Lahıc und Xınalıq
Uralte Felszeichnungen und Schlammvulkane, ein Kupferschmiededorf und eines der höchstgelegenen alten Dörfer des Kaukasus. Drei Ausflüge, die Aserbaidschan jenseits der Hauptstadt zeigen.
Qobustan — Felskunst und Schlammvulkane
Eine Stunde südlich von Baku gehören die Petroglyphen von Qobustan — Tausende jahrtausendealte Felszeichnungen — zum UNESCO-Welterbe, und in der umliegenden Halbwüste brodelt eine Ansammlung von Schlammvulkanen. Das ist ein leichter und eindrucksvoller halber Tag von der Stadt aus.
Lahıc — Kupferschmiededorf
Hoch in den Bergen auf einer kurvigen Straße liegt Lahıc — ein altes Handwerksdorf, berühmt für das Kupferschmiedehandwerk, mit gepflasterten Straßen und Werkstätten, in denen noch immer Schalen und Krüge geschmiedet werden. Es ist ein Fenster in das bergige Aserbaidschan, das die meisten Baku-Besucher nicht sehen.
Xınalıq — Dorf in den Wolken
Xınalıq, erreichbar über eine eindrucksvolle Bergstraße von Quba, liegt auf etwa 2300 m und wird oft als eines der höchstgelegenen und ältesten dauerhaft bewohnten Dörfer des Kaukasus mit einer eigenen Sprache bezeichnet. Wir fahren mit 4×4 und einem Fahrer, der die Strecke kennt, hierher.
