Tuschetien, Wardsia und Sighnaghi: jenseits von Tiflis
Abgelegenes Hochland mit 4×4, eine in den Fels gehauene Höhlenstadt und ein ummauertes Städtchen über den Weinbergen — drei Ausflüge, die Georgien jenseits der Hauptstadt zeigen.
Tuschetien — abgelegenes Hochland
Nur im Sommer über den Abano-Pass erreichbar — eine der eindrucksvollsten Bergstraßen der Welt — ist Tuschetien ein abgelegenes Land steinerner Wehrdörfer wie Omalo und Dartlo, von Hirten und fast vollkommener Stille. Wir fahren mit 4×4 und einem Fahrer, der die Strecke kennt, dorthin; das ist für alle, die echte Wildnis wollen.
Wardsia — die Höhlenstadt
Im Süden nahe der türkischen Grenze ist Wardsia eine im 12. Jahrhundert unter Königin Tamar in den Fels gehauene Höhlen-Klosterstadt: Hunderte Säle, Kirchen und Tunnel auf zahlreichen Ebenen. In Verbindung mit der Festung Chertwisi und der Region Borjomi–Bakuriani ergibt das eine starke Zweitagesschleife.
Sighnaghi — das ummauerte Weinstädtchen
In Kachetien ist Sighnaghi ein kleines Städtchen auf dem Hügel hinter Festungsmauern über dem Alasani-Tal, mit gepflasterten Gassen, begehbaren Mauern und weiten Blicken auf den Kaukasus. Es ist das romantische Herz der Weinregion und ein leichter, angenehmer Tages- oder Übernachtungsausflug von Tiflis.
