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Şəki und die Seidenstraße

Eine Karawanserei-Stadt in den Vorbergen Aserbaidschans, ein Khanpalast aus Buntglas und die süßeste Halva des Landes. Warum sich ein Ausflug von Baku nach Şəki lohnt.

Destinations · Azerbaijan · 28 Apr 2026 · 5 Min.. Lesezeit

Eine Stadt der Seidenstraße

Şəki in den Vorbergen des Großen Kaukasus war eine Handelsstadt an der Seidenstraße — und fühlt sich noch immer so an: gepflasterte Gassen, eine restaurierte Karawanserei, in der man übernachten kann, und Werkstätten, in denen die Seide und das Schäbäkä-Buntglas gefertigt werden, für die die Stadt berühmt ist.

Der Palast der Şəki-Khane

Der Khanpalast (Xan Sarayı) aus dem 18. Jahrhundert ist die Hauptsehenswürdigkeit: eine Sommerresidenz, bedeckt mit Fresken und feinstem Schäbäkä-Buntglas, zusammengefügt ohne einen einzigen Nagel und ohne Leim. Das historische Zentrum von Şəki mit dem Khanpalast gehört zum UNESCO-Welterbe.

Wie man hinkommt

Şəki liegt etwa 4–5 Stunden von Baku entfernt, es ist also eher ein Ausflug mit Übernachtung — oft in Verbindung mit Qobustan oder der Region Qəbələ — als ein Tagesausflug. Reisen Sie nicht ab, ohne die Şəki-Halva probiert zu haben, die geschichtete, sirupgetränkte Spezialität der Stadt. Wir binden das in die größere Aserbaidschan-Route ein.