
Nationalpark · Aserbaidschan
Nationalpark Göygöl
Ein blauer See, geboren aus einem Erdbeben, unter den Felsen des Berges Kəpəz
Gəncə-Daschkəsən
12.755 ha
2008
Mai – Oktober
Göygöl — der „Blaue See“ — ist die meistfotografierte Schutzlandschaft Aserbaidschans. Er entstand 1139, als ein starkes Erdbeben einen Teil des Berges Kəpəz zum Einsturz brachte und den Fluss Ağsu aufstaute, wodurch ein tiefer, erstaunlich klarer See zurückblieb, umgeben von Wald auf etwa 1.550 m Höhe.
Es war der erste Park Aserbaidschans, ursprünglich 1925 unter Schutz gestellt und 2008 neu gegründet. Es ist ein leichter und schöner Tag: Waldwege, Spaziergänge am Seeufer, Vogelbeobachtung und Fotografie, während sich hinter dem Wasser die graue Wand des Kəpəz erhebt.
Was es zu sehen gibt
›Rundweg am Seeufer mit dem Kəpəz im Rücken
›Waldwege zwischen Buchen und Eichen
›Spiegelungen im klaren Wasser bei Sonnenaufgang
›Nahegelegene kleine Seen (Maralgöl)
Mögliche Aktivitäten
Wandern
Wald- und Uferwege, von leicht bis mittelschwer.
Uferspaziergänge
Der leichte Weg am Ufer entlang — der klassische Besuch.
Vogelbeobachtung
Wald- und Wasservögel.
Fotografie
Das beste Licht am frühen Morgen auf stillem Wasser.
Wann reisen
FrühlingGut
Frischer grüner Wald und Hochwasser; kühl und klar.
SommerGut
Warm, belebt; die beste Saison für einen Besuch.
HerbstGut
Der Buchenwald rund um den See färbt sich golden.
WinterEingeschränkt
Schnee und eingeschränkter Zugang; oft geschlossen.
Galerie
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